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Projekte 2017, Teil 2: Neubau von Anlagenteilen

Seit Ende des vergangenen Jahres bauen zweimal Frank mit Unterstützung von Jens ein 80 cm langes Streckenteil – in Meißen als Rohbau zu sehen –, das uns als Zwischenteil weitere Aufbauvarianten ermöglichen wird. Landschaftlich gestalten die Modellbahnfreunde einen stillgelegten Abzweig von der Nebenbahn.
Ein großes Projekt, das seit ungefähr zwei Jahren schon in unseren Köpfen und Schubladen schlummert, ist der Bau einer neuen dreiteiligen Außenecke – analog zur Innenecke mit den Windrädern –, auf der wir die Gleise der Hauptbahn getrennt über eine alte, teilweise schon abgerissene und über eine neue, noch im Bau befindliche Flutbrücke verlegen wollen. Des Weiteren werden wir die dargestellte Baustelle noch mit einer Knopfdruckaktion beleben. Baustelle – das ist auch das Thema für ein neues Streckenteil, das wieder eine Szenerie der Gegenwart zeigt: eine Großbaustelle. Durch die Verschwenkung der Hauptbahn schaffen wir den Platz für die Darstellung einer großen Wohnungsbaustelle mit Containersiedlung, Mischanlage, Spundwandramme, Kränen und natürlich mit Häusern in unterschiedlichem Bauzustand sowie mit vielen anderen Details. Der Zeitplan steht und die Gleise liegen schon.
Aber unser wohl größtes Projekt, weil technisch anspruchsvoll und kommunikativ sehr schwierig zu bewältigen, werden unsere Besucher gar nicht zu sehen bekommen. Wir verfügen jetzt über eine geeignete Formen- und Bohrlehre, um die Stirnseiten der Anlagenteile, die über die Jahre teilweise abgenutzt wurden, in einer Norm umzuarbeiten bzw. neue Anlagenteile wieder passgenau anzufertigen.

Der Abzweig im Rohbau Die Brücke ist eingepasst Die Landschaft entsteht Ideensammlung an der Außenecke Die zukünftige Gleisführung Das Streckenteil Baustelle

Eintrag vom 01.05.17 0 Kommentare
Kategorien: Aktuelles, Projekte

Projekte 2017, Teil 1: Überarbeitung von Anlagenteilen

Das Jahr 2017 ist schon einige Monate alt, und nach einer kurzen Winterpause haben wir uns neue Ziele gesteckt, um unsere Modellbahnanlage landschaftlich und technisch zu überarbeiten.
Bereits im vergangenen Jahr hatten sich Dieter und Wolfgang – teilweise unterstützt von Rainer – dem Streckenteil „Steinbruch“ angenommen und dieses neugestaltet. Dazu begrünten und „bepflanzten“ sie zuerst die Umgebung des ehemaligen Steinbruchs und die alte Rinderkoppel; anschließend bauten sie den Steinbruchsee vom Grund her neu auf. Wo sich vorher das Gleis der stillgelegten Feldbahn erstreckte, bauten die beiden eine verlassene Feldbahnstrecke nebst Abstellschuppen und Nebengebäuden sowie eine neuen Entladerampe. Anfang April dieses Jahres waren die beiden fertig und eines der ältesten Anlagenteile (vom Zustand her) erstrahlt in neuem Glanz.
Thomas hatte ebenfalls 2016 begonnen, dass Eckteil zur „Müngstener Brücke“ neu zu gestalten. Dazu entfernte er die alten Bäume und modellierte unter Verwendung von fertigen Teilen eine neue gewaltige Felslandschaft, die entfernt vielleicht an den Falkenstein in der Sächsischen Schweiz erinnern könnte. Eine neu angelegte Straße wird zur neuen Ausflugsgaststätte im Schweizer Stil führen – da stand vorher ein Bahnwärterhaus – und dann zahlreichen H0-Wanderern und Kletterern einen Rastplatz bieten. Im Vordergrund sollen Forstarbeiter Baumfällarbeiten durchführen.
Daneben werden wir auch an den bestehenden Anlagenteilen immer wieder kleine Verbesserungen und Reparaturen vornehmen, z. B. auf der Rummelplatte die Bieranlieferung und den Toilettenwagen inklusive Schlange vor dem Frauen-WC oder auf dem Streckenteil „Müngstener Brücke“ den Aufbau von Lichtsignalen und außer Betrieb genommenen Formsignalen.
 

Stillgelegte Entladerampe und Lokschuppen Abstellgleise der stillgelegte Feldbahn Der ehemalige Steinbruch Ein Pionier bei der Arbeit Blick in Richtung Steinbruch Das neue Streckenteil ... ... schon ohne Gebäude ... ... und vorbereitet für den Neuaufbau. Thomas an der Felsenecke Die neue Zufahrtsstraße entsteht Rummel: Bieranlieferung Rummel: Schlange am Damen-WC

Eintrag vom 31.12.16 0 Kommentare
Kategorien: Aktuelles, Projekte

Projekt 2016: "Wer hat dich du schöner Wald aufgebaut?"* - Teil 2

„Die Wanderer im Maßstab 1:87 werden allerdings vom Laub- in einen Mischwald kommen und am Sendemast vielleicht einen schönen Ausblick auf unsere Eisenbahn sowie die Ruhe des Waldes genießen“ – so endete der erste Bericht über die landschaftliche Auffrischung und Veränderung der Streckenteile am rechten Anlagenende.
Durch die Versetzung des Tunnelportals gewannen wir eine zusätzliche Fläche zur Landschaftsgestaltung. Allerdings kommentierten einige ältere Vereinsmitglieder unser Tun eher kritisch: „Früher war hier alles so zugebaut (mit einem Containerbahnhof und später mit einem Bw), da kamen wir gar nicht an die Gleise ran und haben sie deshalb freigelegt – und ihr baut jetzt wieder alles zu.“ Eingedenk dieser nicht unberechtigten Einwände bauten wir die neue Landschaft auf einer separaten und herausnehmbaren Platte auf, um die Zugänglichkeit zur Gleisverbindung zwischen den Anlagenteilen und im Havariefall zu gewährleisten. Ursprünglich wollten wir das Tunnelportal bis zur Brücke mit der Bahnhofszufahrt versetzen, doch die Brücke fand so viele Fürsprecher, dass wir sie an Ort und Stelle ließen. Doch würde der Wald die Brücke nicht verdecken? Die Lösung fanden wir in einer (Sicht-)Schneise, ausgeführt als Windbruch. Bei der „Aufforstung“ gingen wir wie im ersten Artikel beschrieben und bebildert vor; die Fichten stammen von der Firma Busch die Laubbäume überwiegend von Heki. Aufgrund der Baumhöhen müssen wir uns beim Verladen dieser Anlagenteile nun aber besonders vorsehen, damit beide Anlagenteile ohne Schäden in ein Kolli zusammen passen.
Von den geplanten zwei Stellwerken realisieren wir nur eines, das wir an einer neuen Stelle platzierten, um die Sicht des Fahrdienstleiters auf das Einfahrtssignal zu gewährleisten. Mit weißer Schulmalfarbe und seidenmattem Lack nahmen wir dem Modell sein steriles Kunststoffaussehen. Das besondere Highlight ist jedoch die funktionsfähige Schreibtischlampe im Dienstraum.
Nun müssen wir noch einige Kleinigkeiten ergänzen, z. B. einen Bautrupp der Deutschen Post, der zum Fernmeldeturm fährt, einen Fahrdienstleiter auf dem Weg zum Stellwerk, vielleicht noch ein paar Forstarbeiter und ein verliebtes Pärchen, das sich auf einer Decke sonnt.
Und dann werden wir noch über die Gleistrasse „springen“ und die Ecken der beiden Anlagenteile erneuern sowie die Farbenfabrik noch mit etwas Personal und Fahrzeugen ausstatten.

*Die Textzeile stammt von Joseph v. Eichendorff

Das neue Stellwerk - teilweise schon bemalt Endzustand vor der Montage Fertig gebaut und mit Beleuchtung versehen Der Standort von vorn ... ... und von hinten Das Tunnelportal ist versetzt Das passende Geländestück muss abnehmbar sein Der Blick zum Wald (s. Projekt Wald 1) Die Landschaft nimmt Gestalt an Der kleine Kahlschlag bzw. Windbruch entsteht Blick übers Portal Ein alter Wagenkasten als Werkzeugschuppen Die Auffahrt zum Sendemast entsteht Blick von der Fabrikantenvilla im Rohbau ... ... und nach Fertigstellung Blick von vorn - vom Windbruch nichts zu sehen Der Windbruch - fast fertig Blick von vorn - Windbruch fertig Blick auf den Mischwald Richtung Funkturm Hier kommt auch noch Wald hin Und so sieht er aus Blick über die Farbenfabrik Blick entlang der Anlagenteilgrenze

Eintrag vom 14.11.16 0 Kommentare
Kategorien: Aktuelles, Projekte

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